Felix – in media

Premiere am 22. Oktober 2025, 19.30


Weitere Vorstellungen am 23. und 30. Oktober sowie am 1., 2. und 25. November, jeweils 19.30

 

Kulturfabrik KUFA – Kultur für alle.

Ohmstraße 3, 96050 Bamberg


Pressetext

Jochen Neurath – Komposition

Studium der Komposition in Berlin und Hamburg, u.a. bei György Ligeti. Seitdem freischaffender Komponist, Arrangeur und Dirigent. Auftragswerke unter anderem für die Staatsoper Hannover, das Gewandhausorchester Leipzig (Auftrag von Riccardo Chailly) und die Staatsoper Hamburg (Aufführungsfassung A. Berg, Lulu, Akt III, Auftrag von Kent Nagano und Christoph Marthaler) Ausserdem Zusammenarbeit mit Ensembles Neuer Musik, und Kompositionen von Bühnenmusik (Volksbühne Berlin). Berganza-Preis des Kunstvereins Bamberg 2022, Kulturförderpreis der Stadt Bamberg 2025.

Johanna Knefelkamp – Choreografie

Tänzerin, Choreografin und Tanzvermittlerin freischaffend in Bamberg. Nach ihrem Master International Artist Educator an der ArtEZ Universität in Arnhem hat sie unterschiedliche Stationen in New York, Israel/Palästina, Hong Kong und Barcelona gemacht und dort mit lokalen Institutionen und Choreograf*innen der zeitgenössischen Szene gearbeitet. Seit 2018 ist sie regelmäßig am TiG (Theater im Gärtnerviertel) aktiv. 2019 hat sie das CON Bamberg, Raum für Tanz, Bewegung und Kreativität eröffnet. 2023 hat sie den Verein CONdance e.V. gegründet mit dessen Mitglieder*innen sie nun dem professionellen zeitgenössischen Tanz auch in Bamberg eine Sichtbarkeit geben will.Für Ihren Einsatz und ihr Engagement hat Johanna 2023 den Kulturförderpreis der Stadt Bamberg verliehen bekommen.

Frank Düwel – Libretto, Regie, Bühne, Kostüme

Studium der Theaterwissenschaft und Ausbildung im Nō-Theater. Leitende Positionen an den Theatern Lübeck und Heilbronn. Von der Gründung bis 2024 Leiter des Festivals KulturSommer am Kanal. Schwerpunkte der Arbeit neben Inszenierungen an festen Häusern und im Bereich freier Theater sind Aufführungen mit nichtprofessionellen Darstellern sowie Erarbeitung von Bühnenpräsenz und szenischen Grundlagen mit Chören, u.a. mit dem Arnold-Schönberg-Chor Wien. Unterrichtet Musiktheater-Regie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Langjährige Zusammen-arbeit mit Jochen Neurath, insbesondere bei den bisherigen wichtigen nonoise-Produktionen. Theodor-Storm-Preis 2018.

Frank Düwel – Libretto, Regie, Bühne, Kostüme

Studium der Theaterwissenschaft und Ausbildung im Nō-Theater. Leitende Positionen an den Theatern Lübeck und Heilbronn. Von der Gründung bis 2024 Leiter des Festivals KulturSommer am Kanal. Schwerpunkte der Arbeit neben Inszenierungen an festen Häusern und im Bereich freier Theater sind Aufführungen mit nichtprofessionellen Darstellern sowie Erarbeitung von Bühnenpräsenz und szenischen Grundlagen mit Chören, u.a. mit dem Arnold-Schönberg-Chor Wien. Unterrichtet Musiktheater-Regie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Langjährige Zusammen-arbeit mit Jochen Neurath, insbesondere bei den bisherigen wichtigen nonoise-Produktionen. Theodor-Storm-Preis 2018.

Paulina Schabacker – Tanz

Tänzerin, Choreografin und Tanzpädagogin aus Bamberg mit Lebensmittelpunkt in Wien. Ihre Ausbildung absolvierte sie 2024 an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) und vertiefte ihre künstlerische Praxis im Rahmen eines Erasmus-Aufenthalts an der Accademia Nazionale di Danza in Rom. Ihre Arbeiten wurden u. a. im MUK.theater und im Theater Nestroyhof/Hamakom in Wien gezeigt sowie beim HAMU Festival in Prag, dem Festival Share in Bratislava und in der Remise Bludenz. Sie war außerdem an interdisziplinären Projekten mit der Universität Wien beteiligt. Derzeit lebt und arbeitet sie in Wien, wo sie choreografisch tätig ist und zeitgenössischen Tanz unterrichtet.

Apostolos Kousinas – Tanz

Apostolos Kousinas wurde in Serres, Griechenland, geboren. Er war Medaillengewinner in der Nationalmannschaft auf nationaler und internationaler Ebene im Stabhochsprung. Er schloss sein Studium in Sportwissenschaft und Sportpädagogik sowie an der griechischen Nationalen Operntanzschule mit Auszeichnung ab. Als Darsteller arbeitete er mit Choreografen und Regisseuren in Griechenland und Europa zusammen, darunter Daphinis Kokkinos, Konstantinos Rigos, Christos Papadopoulos, Natasa Frantzi, die Tanzkompanie La Verità, Tatiana Papadopoulou und die Tänzer des Nordens. Zudem ist er Autor des Buches „Hara“.

Taxiarchoula Kanati – Sopran

Im Sommer 2022 gab Taxiarchoula Kanati ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen als Sibylle in Carl Orffs „De Temporum Fine Comoedia“ unter der Leitung von Teodor Currentzis und in der Regie von Romeo Castellucci. Sie debütierte als Mezzosopranistin mit den Rollen Dido, Carmen, Charlotte, Komponist und Orlofsky. Sie trat im März 2024 erstmals als Sopranistin mit der Rolle der Ortlinde in „Die Walküre“ an der Griechischen Nationaloper auf, eine Produktion unter der Leitung von Roland Kluttig. Im Bereich der zeitgenössischen Musik wurde sie vom Komponisten Jochen Neurath eingeladen, die Uraufführung seines dramatischen Liederzyklus „Tränen“ in einem Konzert mit Wagners Wesendonck-Liedern beim Richard-Wagner-Verband in Bamberg zu geben. Weitere Konzertauftritte in Deutschland, Frankreich, Dänemark, Norwegen, Estland und Russland.

Paul Laga – Schlagzeug

Geboren 1998 in Berlin, begann Paul Laga als Kind Klavier und Schlagzeug zu spielen und spezialisierte sich hierbei früh auf Mallet-Instrumente, insbesondere auf Vibra- und Marimbaphon, die auch in dieser Produktion die wesentlichen Instrumente sind. Ab 2019 absolvierte er ein Studium der Jazz-Mallets an der Hochschule für Musik Nürnberg bei Roland Neffe. Er arbeitete in dieser Zeit auch mit verschiedenen Bands an Veröffentlichungen und unternahm Touren durch Deutschland und Österreich. Unter anderem spielte er auf dem Vibraphonissimo Festival, den Händelfestspielen Halle oder dem Brückenfestival Nürnberg. Er wurde mit der Band "Appaloosa" unter anderem mit dem "Next Generation"-Preis des "Woman in Jazz"-Festivals in Halle ausgezeichnet. Sein eigenes Quartett stellte Paul Laga im vergangenen Sommer im Rahmen des Festivals Nürnberg Pop vor.